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Ein Wort – ein Stöckchen

Ein Stöckchen gefunden. Das Stöckchen aufgehoben.

41 Fragen, die nur mit einem Wort beantwortet werden dürfen.

  1. Wo ist Dein Handy? – Nachtschrank
  2. Dein/e Partner/in? – hinreißend
  3. Deine Haare? – blond
  4. Deine Mama? – weich
  5. Dein Papa? – unbezahlbar
  6. Lieblingszustand? – Tagträume
  7. Dein Traum von letzter Nacht? – schlaflos
  8. Dein Lieblingsgetränk? – Wasser
  9. Dein Traumauto? – egal
  10. Der Raum, in dem Du Dich befindest? – Meinem
  11. Dein Ex? – unerheblich
  12. Deine Angst? – Pferde
  13. Was möchtest Du in 10 Jahren sein? – zufrieden
  14. Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? – Telefon
  15. Was bist Du nicht? – entspannt
  16. Das letzte was Du getan hast? – Cappucchino
  17. Was trägst Du? – Lieblings(chill)jacke
  18. Dein Lieblingsbuch? – Herr Jaromir
  19. Das letzte, was Du gegessen hast? – Brot
  20. Dein Leben? – endlos
  21. Deine Stimmung? – müde
  22. Deine Freunde? – Elite
  23. Woran denkst Du gerade? – /
  24. Was machst Du gerade? – bloggen
  25. Dein Sommer? – phänomenal
  26. Was läuft in Deinem TV? – nothing
  27. Wann hast Du das letzte Mal gelacht? – gestern
  28. Das letzte Mal geweint? – entfallen
  29. Schule? – wichtig
  30. Was hörst Du gerade? – Damien Rice
  31. Liebste Wochenendbeschäftigung? – leben
  32. Traumjob? – Informatik
  33. Dein Computer? – Suchtfaktor
  34. Außerhalb Deines Fensters? – Hausmauer
  35. Bier? – gern
  36. Mexikanisches Essen? – Darmprobleme
  37. Winter? – lieblich
  38. Religion? – Nö
  39. Urlaub? – Ferienhaus
  40. Auf Deinem Bett? – kuschelig
  41. Liebe? – substanziell

Wer mag, darf sich bedienen.

Gerade lag ich für eine halbe Ewigkeit hellwach im Bett, meine Zwerghamsterin läuft monoton im Rad, Meile für Meile, und der Ohrwurm, der die ganze Zeit rumdudelt, nervt mich. Kaki King hat es diesmal geschafft.

Schon wieder ein Samstagabend, an dem ich nichts vor hab. Besser gesagt, nichts vorhaben wollte, diesmal (blöde Entscheidung). Meine Laune ist jedoch nicht ansatzweise so gut wie letzten Samstag. Ich friere nämlich. Mein Hals tut weh, meine Nase läuft oder sie sitzt komplett zu. Ich will schlafen aber es geht nicht. Und es ist keiner da, den ich anzicken kann. Wahrscheinlich liegt’s daran, dass ich heute höchstens 40 Wörter gesagt hab. Ich bin zwar ganz und gar keine Person, die viel redet, aber gerade heute…

Ich mach mir jetzt Tee. Und Essen. Und dann schmoll ich eine kleine Runde hör ich iPod, stricke (ich hab drei Sachen angefangen und nichts wird fertig!) und bin morgen gut drauf. Ja. Ganz bestimmt.

Is there something between talking and being silent?

Vitamine!

Mein heutiger Nachtisch: Pflaumen!
Leckere Früchte, am liebsten roh. Sie erinnern mich immer an Oma. Wenn ich Freitagmorgens bei meinen Großeltern war, gings einkaufen und noch auf den Markt, wo Oma immer frische Pflaumen gekauft hat, mit denen sie einen leckeren Kuchen backt. Währenddessen hab ich immer genascht und genascht, bis kam “Iss nicht so viele, sonst gibts flotten Heinrich!” Ich werde nie viel davon essen, weil Oma in meinem Kopf ruft. Danke Oma!
Und da ich mich seit 2-3 Tagen mit Halsschmerzen rumplage, hoffe ich, dass die Vitamine helfen. Los, wirkt, wirkt!
Guten Appetit, alle miteinander

alive

Ohnein! Schon wieder Samstag! Ich hasse diese Ausgehpflicht..

Nach 3 Wochen voll von Neuem und Altem, Stress und Ruhe, Glückseligkeit und Verzweiflung endlich wieder ein Wort von mir.

Die Liste mit Dingen, die ich erledigen will, wird nicht kürzer, trotz ständigem Abhaken. Das hört wohl nie auf oder? Hoffentlich, denn ich kann sagen, mir geht es besser, wenn ich viel mache, mir geht es besser, wenn ich nicht so viel Zeit zum Nachdenken finde. Komisch, dass ich dann mehr empfinde. Ich bin emotionaler, nicht so gefühlskalt, wie ich mir oft vorkomme. Dafür hab ich eigentlich viel zu lange gebraucht, viel zu lange saß ich auf meinem Bett und tat nichts. Das Leben fängt an, ich freue mich auf das, was kommt, ich bin lebendig, aktiv, euphorisch, hingerissen, enthusiastisch. Ich glühe; strotze vor Lebensenergie. Jeden kleinen Regentropfen, der meine Sicht versperrt, schüttel ich locker ab. Zorn treibt mich an, Freude lässt mich weiterziehen – nur die Gleichgültigkeit stoppt mich. Fühlt mehr, tut mehr, seht mehr, fragt mehr, mehr, mehr!

Regenbogen; Paar Nummer 5!

Da ich in Schweden so viel Zeit und Ruhe hatte, konnte ich auch entspannt mein fünftes Paar Socken fertigstellen.
Das Muster habe ich hier gefunden. Verständlich
aufgeschrieben – inklusive Bilder!

Mein nächstes Projekt heißt: Filzpantoffeln. Nachdem mein erster Versuch gescheitert ist, weil die Dinger nicht annähernd Schuhgröße 39, sondern eher 25 hatten, stelle ich mich der Herausforderung nochmal. Der Erste ist schon fertig und da ich heute nicht viel vorhab’, stehen die Chancen für den Zweiten auch nicht schlecht.

Wenn Du meinen Namen sagst, macht mein Herz diesen kleinen süßen Sprung. Diesen kleinen süßen Sprung, den man auch spürt, wenn man geliebte Menschen lange Zeit nicht gesehen hat, wenn man ein echtes Lächeln geschenkt bekommt, wenn man die Lieblingseissorte isst, wenn man merkt, es wird Winter; oder Sommer. Wenn man bedacht wurde. Wenn man liebt.

Du bist wie die erste Schneeflocke im Jahr, zu jeder Jahreszeit.

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